Webinar: Mit deinem ersten Webinar 3.000 Euro Umsatz

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Mit deinem ersten Webinar 3.000 Euro Umsatz

Du lässt Geld auf der Straße liegen, vor allem im online Business, wenn du keine Webinare machst. In diesem Video zeige ich dir, wie du ein Webinar veranstaltest, mit dem du 3000 Euro Umsatz machst.

Hallo mein Name ist Stefanie Kneisz. Ich führe seit über drei Jahren Webinare, ich glaube, es waren von der Anzahl 300 und 80 Prozent meiner Kunden gewinne ich über Webinare. Heute zeige ich dir, wie du dein erstes Webinar veranstaltest, mit dem du deinen ersten großen Umsatz machst.

Sehr häufig sind die größten Anfängerfehler, wenn man mit Webinaren startet, die Webinar-Technik und die Anzahl der Anmeldungen der Teilnehmer. Viele, die mit dem online Business starten, wollen halt Geld sparen. Das verstehe ich auch. Wenn man sich aber entschließt, mit Webinaren Umsatz zu machen und Kunden zu gewinnen, dann ist es wichtig, dass du gerade hier bei der Technik nicht sparst. So eine Webinar-Software kostet zwischen 300 und 400 Euro und es ist aber für den Erfolg des Webinars entscheidend, welche Webinar-Software du verwendest.

Ich verwende zurzeit WebinarJam. WebinarJam ist für mich aktuell das beste System auf dem Markt, kostet ca. 400 Dollar pro Jahr und du ersparst dir einfach irrsinnig viel Arbeit. Zum Beispiel gibt es gute Landing-Pages, die im System mitgeliefert werden, die ganze E-Mail-Automation nach und vor dem Webinar ist automatisiert, Webinar-Aufzeichnungen sind kein Problem. Du kannst eine Umfrage erstellen, du kannst ein Angebot erstellen im Webinar, du hast eine super tolle Chat-Funktion und das sind alles Vorteile bei einem Webinar, die dir helfen werden, mehr Umsatz zu machen.

WebinarNinja ist das System, was ich vorher verwendet habe. Kostet ungefähr gleich so viel und ist mit WebinarJam eigentlich gleich. Es gibt einen kleinen Nachteil bei WebinarNinja, und zwar sind das die Landing-Pages. Da ist man wirklich sehr eingeschränkt und du darfst nicht vergessen, dass so eine Landing-Page sehr wichtig ist. Weil, wenn du eine Conversion-Rate von 40 Prozent hast bei einem System und beim anderen System hast du 20 Prozent, ja dann verlierst du 20 Prozent deiner Anmeldungen. Was meine ich hier mit Conversion-Rate? Das ist einfach die Anzahl der Menschen, die auf die Seite kommen und sich dann auch wirklich eintragen. Das heißt, je höher die Conversion-Rate, umso besser. Ja und das finde ich, ist einfach bei WebinarJam besser. Ich kann es auch mit Leadpages integrieren, das bedeutet, ich bin da mit meiner Landing-Page-Funktion noch flexibler. Ein Nachteil bei WebinarJam ist die Zeitverzögerung, das heißt, wenn ich spreche, dann hören es meine oder da kommt es bei den Teilnehmern 10 Sekunden zeitversetzt an. Das ist manchmal schwierig, wenn man eine Frage stellt. Ja, dann stellt man eine Frage im Webinar, dann kommt lange nichts und dann muss man eben diese Zeitverzögerung ein bisschen abwarten. Trotzdem habe ich mich entschlossen, wieder zu WebinarJam zurückzukehren und bin eigentlich irrsinnig froh, dass ich jetzt wieder WebinarJam nutze.

Der Nachteil bei beiden Systemen ist auch ein bisschen, dass beide amerikanische Systeme sind. Es gibt meiner Meinung nach auf dem deutschen Markt kein gutes System.

this video uploaded by: Stefanie Kneisz

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