Vertrauen: Wie du andere Menschen garantiert für dich GEWINNST!

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Wie du andere Menschen garantiert für dich GEWINNST!

Herzlich Willkommen, Eugen von FlowFinder.de hier. Und in diesem Video möchte ich dir erklären, wie du es schaffst, das Vertrauen deines Gegenübers zu gewinnen. Wie du es schaffst, massives Vertrauen bei anderen Menschen aufzubauen. Es ist mehr oder weniger eine Zusammenfassung eines Kapitel aus diesem Buch hier. Ich möchte dir zunächst einmal erklären was diese Eigenschaft ausmacht. Warum so unglaublich wenige Menschen sie besitzen, nahezu niemand. Und das ist auch der Grund, warum so viele Beziehungen in die Brüche gehen, Geschäftsbeziehungen überhaupt nicht entstehen oder warum Freundschaften nicht eine gewisse Tiefe erreichen können, weil dieser eine Aspekt nahezu nie beachtet wird. Ich möchte dir zunächst erklären, was es ist. Und danach möchte ich dir eine 4-Schritte-Anleitung geben, wie du das in deinem Alltag umsetzen kannst.

Also lasst uns loslegen und bevor ich auf die zentrale Thematik in diesem Video eingehe, d.h. wie du es schaffst, dass andere Menschen dir vertrauen, das andere Menschen sich dir gegenüber öffnen, möchte ich auf ein anderes Konzept aus diesem Buch eingehen. Und zwar die Thematik der emotionalen Bankkonten. Das ist ein sehr wichtiges Konzept und wenn du das verstehst, kannst du auch den folgenden Punkt besser nachvollziehen.

Deshalb: Was sind emotionale Bankkonten? (unv.) geht davon aus und das ist eine ziemlich gute Metapher, wie ich finde, das bei allen Interaktionen, wirklich bei allen, seien Partnerschaften, seien es Geschäftsbeziehungen, seien es Freundschaften, jeder Mensch sozusagen ein Bankkonto hat. Und das bedeutet, dass bei jeder Interaktion entweder auf ein Bankkonto eingezahlt wird oder es wird eine Abbuchung vom Bankkonto gemacht. Und das bedeutet im Klartext, wenn beispielsweise ein Fremder auf mich zukommt und ich interagiere mit ihm, dann kann er entweder auf das Bankkonto einzahlen, indem er mir beispielsweise ein Kompliment macht oder er schaut mich grimmig an oder er macht eine abfällige Bemerkung, dann wird er natürlich ins Minus rutschen. Und es ist enorm wichtig dieses emotionale Bankkonto zu füllen beim Gegenüber. Das ist das, wie du wirklich vertrauen beim Gegenüber gewinnst. Und das ist der entscheidende Punkt.

Und jetzt kommen wir zum Hauptteil des Videos. D.h. es gibt natürlich sehr, sehr viele Möglichkeiten, wie du auf dieses Bankkonto, wie du auf dieses Bankkonto einzahlen kannst. Aber die allerwichtigste Fähigkeit ist es, einen Menschen richtig zuzuhören. Und ich weiß was du dir jetzt denkst, du denkst dir wahrscheinlich: „Eugen, kenn ich alles schon, kann ich, habe ich schon zehnmal gehört.“

Nein, du kannst es nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du es nicht beherrscht. Und das interessante ist, das Stephen Covey am Ende des Buches eine Q and A Sektion hat, wo er gefragt wird, was ist aus ihrer Sicht die schwierigste Gewohnheit von allen. Und in diesem Buch geht er, wie gesagt, auf sieben Gewohnheiten ein, deswegen auch „7 Habits of Highly Effective People“, auf sieben Gewohnheiten, die unglaublich schwierig sind, umzusetzen. Das sind extrem rare Gewohnheiten und das sind die Gewohnheiten von Machern, von sehr erfolgreichen Menschen. Und er sagt, dass die schwierigste Gewohnheit von allen mit Abstand es die ist, richtig zuzuhören. Kaum jemand kann das. Und genau aus diesem Grund solltest du das Video auch bis zum Ende anschauen. Und ich möchte jetzt eine Frage stellen. Wenn du dich mit einer anderen Person unterhältst, wie läuft das Ganze ab? Hörst du wirklich zu? Wirklich? Kannst du richtig zuhören?

Wenn du ehrlich zu dir bist, dann wirst du wahrscheinlich feststellen, dass du es nicht kannst. Und ich ertappe mich selbst immer und immer wieder dabei, dass das wirklich nicht einfach ist. Der Grund dafür ist, dass wir Menschen uns insgesamt zwei Fragen und nur diese zwei Fragen eigentlich bei einer Interaktion mit anderen Menschen stellen. Wir stellen uns die Frage: Was würde es für mich bedeuten? Wie würde ich mich da fühlen? Und die zweite Frage ist: Was sage ich als nächstes?

Das ist alles. Das sind diese zwei Punkte. Wir stellen uns entweder die Frage, der eine sagt irgendwas, dann stellen wir uns die Frage, wie würde ich mich da fühlen, was bedeutet das für mich. Oder, wenn derjenige fertig ist, was sage ich als nächstes damit diese peinliche Stille nicht entsteht, versuche ich das Ganze zu füllen. Und das interessante ist, ich bin mir sicher, du hast dich selbst schon mal öfters dabei ertappt, dein Gegenüber erzählt irgendwas und dann fällt dir irgendetwas ein und dann denkst du dir, ich habe jetzt diesen Gedanken, den versuchst du festzuhalten die ganze Zeit, bis der andere fertig ist und dann willst du das Ganze reinschmeißen und oftmals entsteht so ein bisschen ein peinlicher Moment, wenn du anfängst zu reden und dann bekommst du ein paar Worte raus, aber merkst gleichzeitig, dass dein Gegenüber noch nicht fertig ist und er redet weiter, dann sozusagen wieder ein bisschen einstecken, zurückstecken, wartest bisschen …

this video uploaded by: FlowFinder

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